DAV

Sektion Neu-Ulm

des Deutschen Alpenvereins e.V.

Die Falken

Geeignet für Bergfreunde, „Jungsenioren“, gemeinsame Bergerlebnisse für Jedermann/-Frau, die Freude an der Natur haben, Väter und Mütter die einmal ohne Kinder etwas unternehmen, bei jedem Wetter unterwegs sein wollen, Tages- und Mehrtagestouren (reine Gehzeiten ca. 6 Stunden und zwischen 800-1200 Höhenmeter) ohne Schwierigkeiten absolvieren können.

Infos, Tourenanforderungen und Anmeldungen sind bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erhältlich!

Hier findet ihr das Programm 2020.

Tourenwoche Sellrainer Hüttenrunde vom 02. bis 08.08.2020

Unterkunftshütten: Potsdamer Hütte, 2012 m

Westfalenhaus, 2273 m

Pforzheimer Hütte, 2310 m

 

63,5 km, 5.145 m Aufstieg und 4.950 m Abstieg, 29 Stunden Gehzeit

 

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Am 02.08. starteten wir hochmotiviert in coronabedingt kleiner Runde von 10 Personen bei sonnigem Wetter mit dem Aufstieg zur Potsdamer Hütte. Leider traf die eher regnerische Wettervorhersage dann doch noch zu und bei Ankunft in der Hütte waren wir gerade noch einigermaßen trocken. Das graue Wetter wurde wettgemacht durch ausgesprochen freundliches Hüttenpersonal und leckeres Essen. Diese Erfahrung begleitete uns durch alle drei Hütten, ein großes Lob an alle Hüttenwirte! Vor allem wohl wegen der Corona-Pandemie waren die Hütten und Lager insgesamt angenehm locker gefüllt. Auf allen Hütten wurde viel Wert auf Einhaltung der Abstände gelegt und im großen und ganzen fühlten wir uns „coronasicher“.
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Der 2. Tag begann grau in grau, aber dafür mit leichtem Tagesgepäck. Beim Aufstieg zum Roten Kogel 2.832 m, begegneten uns neben den allgegenwärtigen Schafen und Kühen auch der eine oder andere Frosch, der sich in der feuchten Umgebung sichtlich wohlfühlte. Leider konnte man die Aussicht am Gipfel nebelbedingt nicht wirklich genießen und der Regen beim Abstieg war ein nasser Vorgeschmack auf den folgenden Tag.
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Der 3. Tag begann mit einer Krisensitzung: Vor uns lag der Übergang zum Westfalenhaus, geplante sechs Stunden durch schwieriges Gelände in strömendem Regen. Da die Aussicht auf einen Tag in der Hütte auch niemanden wirklich begeisterte, wagten wir uns gut mit Regenkleidung gerüstet an den Aufstieg zum Hochgraffljoch 2.693 m
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Die Tour wurde zu einem echten Erlebnis: mindestens 10 Abenteuerpunkte! Der anfängliche Regen ging rasch in Schnee über, am Grat übten wir dann in unserem Sommerurlaub in 40 cm Neuschnee das Schneetourengehen. Die Zwischenpause im Tal vor dem Endaufstieg fiel bei geschlossener Hütte ungeplant kurz aus. Dafür war der erneute Aufstieg zum Westfalenhaus landschaftlich nochmal ein echtes Highlight mit Querung mehrerer Wasserfälle. Am Ende des Tages lagen 8,5 Std. Tour, 2 mal 600 m Aufstieg, 1000 m Abstieg und das gute Gefühl, als Gruppe wirklich etwas geleistet zu haben, hinter uns. Belohnt wurden wir durch eine schöne, italienisch geführte Hütte mit leckerem Kaffee und noch besserem Topfenstrudel und einem Lager ganz für uns allein.
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Ab dem 4. Tag begann dann endlich der Sommerurlaub: strahlender Sonnenschein, der uns für den Rest der Woche begleiten sollte. Wir genossen einen entspannten, noch schneereichen Aufstieg zum Winnebachjoch 2.782 m und erholsamen Nachmittag auf der Sonnenterasse und den Liegestühlen. So waren wir gut gerüstet für den Übergang zur Pforzheimer Hütte am nächsten Tag.
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Vom anstrengenden Aufstieg zur Zischenscharte 2936 m wurden wir mit fantastischer Aussicht belohnt. Die Mutigeren unter uns gönnten sich noch eine Klettertour die letzten 66 m auf die Schöntalspitze 3.002 m, den ersten 3000er der Woche. Der Abstieg wurde dann wieder zur Abenteuerrunde: am Stahlseil auf rutschigem Schnee ein Geröllfeld hinunter, danach über grüne Wiesen zur letzten Unterkunft. Für einige war die Flussüberquerung auf wackeligen Bahnschienen nochmal eine echte Herausforderung, aber auch dieses Hindernis meisterten wir als Gruppe gemeinsam.
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Am Ende einer anstrengenden, aber sehr schönen Tour lag dann die Belohnung mit der schönsten Hütte der Tour: großzügiges Lager für uns, im Außenbereich bequeme Bänke auf gepflegtem Rasen, Hängematten zum Entspannen und in der Nähe eine private Außenbadewanne für die ganz Harten (ein Wildwassergumpen).
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Der vorletzte 5. Tag galt nochmal dem Genuss: einen kleinen Teil der Gruppe zog es etwas gemütlicher zum Aufstieg auf den Samerschlag 2.829 m, mit Fußbad im Bergsee und Pause auf sonnenüberfluteten Wiesen, während der Rest sich zum tatsächlich ganz sprichwörtlichem Höhepunkt der Woche aufmachte: der Zwieselbacher Rosskogel 3.082 m. Der langgezogene und steile Aufstieg wurde etwas verkürzt durch intensive Diskussionen über einen von uns gesichteten Wolpertinger (der Hüttenwirt tippte später eher auf einen langweiligen Marder oder Hermelin). Auf 3.082 m erwartete uns dann eine großzügige Pause bei spektakulärer Rundumsicht und strahlendem Sonnenschein- und als überraschendes Highlight einer der wenigen Punkte der Tour mit voller Mobil – und Internetverbindung und damit seltener Verbindung zur Außenwelt.
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Am letzten Tag ging es dann nochmals 1200 m ins Tal durch einen wunderschönen Waldweg gesäumt von leckeren Heidelbeeren bis zum Endziel in Gries im Sellrain mit gemütlichem Abschluss im Dorfgasthof. Insgesamt war es eine rundum gelungene Woche, trotz oder gerade wegen der Coronapandemie. Unsere kleine Gruppe ist vielleicht gerade wegen der anfänglichen Widrigkeiten so richtig zusammengewachsen und hat sich als Team erfolgreich allen Herausforderungen gestellt - und dabei immer jede Menge zum Lachen gehabt.






Text: Daniela und Melanie
Foto: Hans-Jürgen

 

 

Kreuzspitze

Tagestour am 14.09.2019 (2185 m), Ammergauer Alpen

 
 
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Von der Ammerwaldstraße bei den sieben Quellen (1080 m) (Parkplatz) wanderten wir 13 Falken über den Schuttstrom des Neualmbaches über das ausgetrocknete Flussbett hinauf. Hier zweigt links ein Weg ab und voran führte uns dieser auf einen Steig durch den Hochwald in Serpentinen schnell und steil hinauf in das Hochgrieskar.
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Vom Schwarzkopf erreichten wir über eine Gratwanderung zwischen Latschen hindurch den Gipfelaufbau der Kreuzspitze. Der schwierigste Teil der Bergtour stand nun bevor. Über Platten und Schotter stiegen wir dem Kreuzspitzgipfel entgegen. An manchen Stellen mussten auch wir die Hände einsetzen, ohne jedoch richtig klettern zu müssen.
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Wir erreichten den Gipfel und ein traumhafter Rundumblick auf die Ammergauer Alpen, Lechtaler Alpen, Allgäuer Alpen und dem Wettersteingebirge wurde uns geschenkt. Zurück ins Tal haben wir einen wunderschönen langen einsamen (4 Stunden Abstieg), über den Fürstenweg, nach Schloss Linderhof genommen.
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Eine super anspruchsvolle Bergtour wurde auf der Ammerwaldalm mit einem zünftigen Vesper abgerundet und der ausklingende Tag wurde gefeiert.

 

 

 

Pitztalrunde 2019

Wir brauchen keine großen Bergsteiger zu sein, um die Bergnatur lieben zu lernen, doch müssen wir sie mit Liebe, Beschaulichkeit und Ruhe betrachten lernen!“
Luis Trenker
 
17 „Falken“ machten sich gut gelaunt auf eine 7tägige Hüttentour, vom 28.07.-03.08.2019, auf den Weg in Plangeross startend, um die „Pitztaler Runde“ mir ihren markanten Berg- und Eisriesen kennen zu lernen bzw. zu bewältigen. Unsere Stützpunkte waren für je zwei Nächte das Taschachhaus 2432 m, die Riffelseehütte 2289 m und die Kaunergrathütte 2817 m.
Zu allen Touren waren Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, Kondition sowie Begeisterung zur wilden Bergwelt Voraussetzung. Die Pitztalrunde wurde durch die grandiosen Besteigung des Ölgrundjochs 3040 m, der Parstlewand 3090m, sowie durch den bekannten Fuldaer und Cottbusser Höhenweg abgerundet. Tägliche und mehrfache Abgänge von Geröll und Steinschlägen, Murmeltiere, Steinböcke, Schmetterlinge und eine bunte unbeschreiblich schöne Alpenflora waren unsere Wegbegleiter. Insgesamt wurden 4000 Höhenmeter und 56 km bewältigt. Durch die hervorragende Gastfreundschaft aller o.g. Hütten, die starke Kameradschaft der Gruppe, wurde die „Bergsteigerwoche“ ein volles und unvergessliches Erlebnis mit vielen Eindrücken die nicht mehr vergessen werden.

 

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Heiße Bergtour

Breitenberg (1887m) und Rotspitze (2033m)

 

"Eine heiße Bergtour bei über 25 Grad, führte uns 6 Falken am 29.06. auf den Breitenberg (1887 m) und Rotspitze (2033 m). Start ist in Hinterstein (Kirche), wir wanderten zunächst durch einen schönen Wald über Alpböden bis zur Oberen Älpele-Alpe. Bald erreichten wir über einen Bergrücken schon Fels, steigen auf einem alpinen Steig bis zum Grat und kurz darauf standen wir auf dem Gipfel des Breitenbergs. Hier mußte sich leider die Gruppe trennen und ein Teil machte den direkten Abstieg über das Häbelesgund, die restlichen Teilnehmer freuten sich auf die wunderschöne, ausgesetzte Gratüberschreitung über die Hohen Gänge, die Heubatspitze zur Rotsptitze. Der lange Abstieg nach Hinterstein durch den Jägersteig erforderte viel Schweiß und wir freuten uns alle auf ein tolles kühles Bad in der Prinzengumpe."

 

Berg
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Frühjahrswanderung Kloster Ochsenhausen

Kloster Roth an der Rot

 

Kloster
Am 23.03 fanden sich bei strahlendem Sonnenschein und herrlichstem Frühlingswetter 22 Falken am Treffpunkt Kloster Ochsenhausen ein.
Kloster
Start war das gut erhaltene Kloster Ochsenhausen, das zu den großen barocken Klosteranlagen an der Oberschwäbischen Barockstraße zählt. Der sakrale Innenraum und die berühmte Gablerorgel dieser Klosterkirche sind schon allein einen Besuch wert. Die Silhouette der Klosteranlage ist auch gut zweihundert Jahre nach Auflösung der Abtei noch das prägende Gesicht Ochsenhausens.
Kloster
Die Reichsabtei Rot an der Rot (früher Roth, Münchroth oder Mönchroth) war eines der ersten Prämonstratenserklöster in Oberschwaben. Die vielen ausgeprägten Wälder, Felder, Täler und Höhenwege vermittelt die herrliche Landschaft Oberschwabens nachhaltige Eindrücke und viele Erholungsmöglichkeiten für den ruhebedürftigen Menschen.

 

 

Bergtour Nagelfluhkette am 18. Mai:

Hochgratbergstation (1640 m) – Hochhäderich (1566 m) – Imberg – Talsation Hochgratbahn (860 m)

 
 
Bergtour Nagelfluhkette
16 Falken, darunter wieder neue Gesichter, machten sich am 18.05. in Fahrgemeinschaften auf den Weg, um an diesem Tag ein Teil der Nagelfluhkette zu erleben. Die Spannung war groß, ob die geplante Tour bis zum Gipfel des Hochhäderich trotz der noch reichlich vorhandenen Schneedecke möglich war. Die Entscheidung wurde vorort getroffen. Die Sicherheit der Gruppenmitglieder und die Einbeziehung der tagesaktuellen Wetterdaten stehen selbstverständlich wie bei jeder Tour absolut im Vordergrund
Bergtour Nagelfluhkette
Mit der Hochgratbahn, die just an diesem Tag ihre allererste Fahrt des Jahres gestartet hat, setzten sich die gut gelaunten Falken in die allerersten Gondeln zum Saisonstart und fuhren etwa 900 Höhenmeter gen Himmel. Die Hochgratbahn besteht aus einer Vielzahl kleiner, gelber Gondeln für jeweils 4 Personen, die ein wenig nostalgisch anmuteten. Sie stammen noch aus den 70-er Jahren und sind schon etwas in die Jahre gekommen, aber die Technik ist zuverlässig und Retro ist ja in. Die Bergstation auf 1.640 m war dann Ausgangspunkt, um die Schneelage vorort in Augenschein zu nehmen und Aussichtspunkt auf die vor uns liegenden Gipfel. Hans-Jürgen lies es sich nicht nehmen, den einmaligen Rundblick auf die überwiegend noch stark schneebedeckten Allgäuer Alpen, den Bodensee, die Schweizer, Vorarlberger und Lechtaler Alpen zu erläutern.
Bergtour Nagelfluhkette
Die Gratwanderung machte an manchen Passagen den Eindruck einer Winterwanderung. Der Grat war Schneefrei doch wir mussten z.T. durch tiefen Schnee, der in der Mittagswärme immer nasser und schwerer wurde. Die Mittagspause verbrachten wir auf der Hochwies- Alpe - bei netten Wirtsleuten und einer Auswahl an leckersten Knödelgerichten. Gestärkt wanderten wir zum Imberg mit anschließendem Abstieg zur Talstation der Hochgratbahn. Ein herrlicher Wandertag neigte sich nach 6 Std. Gehzeit dem Ende - und zufriedene Gesichter bestätigten das allgemeine Fazit: mit Schnee macht es auch Spass in den Bergen zu wandern – mit Trittübungen und manche Gefahren bewusst zu analysieren.

 

Wanderung am 1.Mai 2019

 

Die Rekordzahl von 30 Falken traf sich am Morgen des 1. Mai am Treffpunkt „Rewe-Parkplatz“ in Dornstadt und machte sich bei herrlichem
Sonnenschein auf die 22 km lange  „Wanderung in den Mai“.
 
Die schöne und abwechslungsreiche Strecke durch Wälder, Felder und durch das Landschaftsschutzgebiet „Hagener Tobel“ bei Hörvelsingen.
Dort, wo im Frühjahr tausende Märzenbecher in voller Blüte stehen, kühlte jetzt im Mai uns Wanderer der kühle Schatten der vielen alten Bäume in diesem Taleinschnitt.
 
Gegen Mittag erreichte die frohgelaunte Gruppe den Biergarten des Gasthof „Waldhorn“ in Bernstadt und stärkte sich bei der herzhaften Einkehr.
 
Der ausgewählte Rundweg führte uns wieder zurück an den Ausgangspunkt und dieser herrlich-sonnige Wandertag sorgte für sehr zufriedene Gesichter.
 
Gruppe
Pferd
 

 

 

Herbstwanderung rund um den Pfänder

"Herbstwanderung der Falken am 20.10.2018 Rund um den Pfänder.

Wir starteten beim Prinz -eine Schnapsbrennerei in Hörbranz-. Die Versucherle und der Einkauf haben sich gelohnt. Anschließend gingen die 12 Falken auf eine 5-stündige Pfänder-Rundwanderung, begleitet von viel Sonne, Nebel und guter Laune. Der Blick in die Berge und auf den Bodensee wurde uns leider verwehrt. Es ist eine grandiose schöne, empfehlenswerte Tour"

 

Herbstwanderung "Rund um den Pfänder"
Herbstwanderung "Rund um den Pfänder"
Herbstwanderung "Rund um den Pfänder"

 

Falken - Tourenwoche vom 29.07. – 04.08.2018 durch das Rätikon

Streckenprofil: gesamt 72 km, Höhenmeter 5100

Beim Start in Latschau

Beim Start in Latschau

Latschau – Gollmer Bahn – Rellstal – Heinrich-Hüter-Hütte 1766 m, Saulakopf 2517 m - Lünersee – Totalphütte 2380 m, Schesaplana 2965 m – Gamslucken – Totalphütte, Gamslucken – Rätikon-Höhenweg-Süd – Carschina-Hütte 2235 m, Grubenpass – Tilisuna-Hütte 2211 m – Tilisuna-See, Tilisuna-Hütte – Sulzfluh 2817 m, Schwarzhorn sattel – Tobelsee – Latschau.
Heinrich-Hüter-Hütte mit Zimba

Heinrich-Hüter-Hütte mit Zimba

Bei der Tilisuna-Hütte

Bei der Tilisuna-Hütte

Was für eine geniale, phänomenale Rundwanderung mit vielen Eindrücken, die nicht in Worten zu fassen sind. Was für ein Wetter – Sommer und Sonne pur Was für Gipfel – Aussichten - hunderte von Gipfeln Eine unbeschreibliche tolle Gruppengemeinschaft Volle und gastfreundliche Hütten Wasserknappheit – Trockenheit – enormer Gletscherschwund
Brandner Gletscher

Brandner Gletscher

Gipfel Schesaplana

Gipfel Schesaplana

Blick zurück zur Schesaplana

Blick zurück zur Schesaplana

Bei der Carschina-Hütte

Bei der Carschina-Hütte

Blick und Aufstieg zur Sulzfluh

Blick und Aufstieg zur Sulzfluh

Am Tobelsee

Am Tobelsee

Aus/-Fernblick

Aus/-Fernblick

 

Aussichtsberg Daniel

"Die Falken" (13 an der Zahl) bestiegen am 23.06.2018 die Upsspitze und den herrlichen Aussichtsberg Daniel 2340 m

in den Ammergauer Alpen.

Eine grandiose Tour wurde uns an diesem Tage geschenkt: -steiler Auf- und Abstieg-, oben eisiger Wind, viele verschiedene und eindrucksvolle Wolken- und Lichtspieleund eine tolle Kameradschaft"

 

Aussichtsberg Daniel
Aussichtsberg Daniel
Aussichtsberg Daniel

 

Wandertage Rund ums „Alte Höfle“ vom 10.-13.05.2018

Tag: Wanderung zum „Warmlaufen“: Höfle – Gunzesried – Blaichach – Derpalpe – Alpe Wiesach - Höfle (Grillabend)

Altes Höfle
Altes Höfle
Altes Höfle
Altes Höfle

 

Panorama

Panorama

sparkassendome

sparkassendome

Bergseiten

Bergseiten

Bergbericht

Bergbericht

                                                                                                                                    

Deutscher Alpenverein Sektion Neu-Ulm e.V.
Nelsonallee 17
89231 Neu-Ulm

Telefon: 0731 / 603075 - 20
Fax: 0731 / 60 30 75 - 02
www.dav-neu-ulm.de
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ÖFNNUNGSZEITEN

*  Mittwoch  10.00 - 13.00 Uhr  *  Donnerstag  15.00 - 18.00 Uhr  *

 

 

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